Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:00 Uhr HR2

Musikland Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - On stage

Junge Interpreten Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll, KV 388 (Akademie des BR-Symphonieorchesters: Stefan Schilli); Franz Schubert: Sonate a-Moll, D 784; Fantasie C-Dur, D 760 - "Wandererfantasie"; Sergej Prokofjew: Sonate A-Dur, op. 82; Frédéric Chopin: Mazurka c-Moll, op. 56, Nr. 3 (Szymon Nehring, Klavier); Dmitrij Schostakowitsch: Zwei Stücke für Streichoktett (Akademie des BR-Symphonieorchesters: Daniel Nodel)

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Leise flehen meine Lieder Zum 225. Geburtstag von Franz Schubert Mit Karlheinz Brand Am 31. Januar 1797 wird in der Nähe von Wien Franz Peter Schubert als zwölftes von vierzehn Kindern geboren. Seine musikalische Begabung zeigt sich schon früh. Er wird Sängerknabe an der Wiener Hofkapelle, bekommt Geigen- und Kompositionsunterricht. Mit 14 Jahren fängt er dann selbst an, zu komponieren: eine Fantasie für Klavier. Unzählige weitere Werke folgen: Opern, Sinfonien, Musik für Klavier und Kammermusik. Vor allem aber schreibt Franz Schubert Lieder. Viele Lieder! Ungefähr 600 sind es am Ende seines kurzen Lebens, unter anderem das "Heidenröslein" und "Am Brunnen vor dem Tore". Zwei Tage vor seinem 225. Geburtstag erklingt im Blasmusik-Konzert Musik von Franz Schubert mit Consortium classicum, Moritz Pabst und Maria Schemm-Andresen, dem Blechbläserensemble der Universität Erlangen-Nürnberg, Edelholz, dem Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim und anderen *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 18:59 Uhr BR-Klassik

Giuseppe Verdi: "Rigoletto"

Live aus der MET in New York Melodramma in drei Akten In italienischer Sprache Duca di Mantova - Piotr Beczala Rigoletto - Quinn Kelsey Gilda - Rosa Feola Sparafucile - Andrea Mastroni Maddalena - Varduhi Abrahamyan und andere Metropolitan Oper Chorus Metropolitan Opera Orchestra Leitung: Daniele Rustioni Dazwischen: PausenZeichen Michael Atzinger im Gespräch mit der Sopranistin Rosa Feola Rigoletto bzw. Triboulet, sein Vorbild im Schauspiel "Le roi s"amuse" von Victor Hugo, muss mit einer körperlichen Missbildung leben. Sie ist zugleich ein Zeichen für seine seelischen Nöte, die Tragik seiner Existenz als Hofnarr - als gesellschaftlicher Außenseiter. Die Figur ist ein faszinierendes Beispiel für die menschlichen Ambivalenzen, die Giuseppe Verdi begeistert haben. Denn Rigolettos Job ist ja der eines Possenreißers, der die Opfer seines Dienstherren mit Spott und Hohn zu bedenken hat. Und diese Opfer sind Väter, deren Töchter entführt worden sind. Einer von ihnen verflucht Rigoletto dafür - was dem wiederum sehr nahe geht. Denn auch sein Privatleben wird durch eine Tochter definiert, Gilda, die er mit übertriebener Fürsorge vor der Welt versteckt hält. Was für ihn mit immensen Verlustängsten verbunden ist. Und als eines Tages Gilda zum Opfer einer Entführung wird, zerreißt es Rigoletto förmlich in seinem Schmerz, zumal er als Täter ausgerechnet den eigenen Boss erkennen muss. Dieser Herzog von Mantua wird an der MET gerade mit dem polnischen Spitzentenor Piotr Beczala besetzt, die aus Kampanien stammende Sopranistin Rosa Feola singt die Gilda und der hawaiianische Bariton Quinn Kelsey den Rigoletto. BR-KLASSIK ist live dabei.

Samstag 19:00 Uhr Ö1

Live aus der Wiener Staatsoper - Benjamin Britten: "Peter Grimes"

Mit Jonas Kaufmann (Peter Grimes), Lise Davidsen (Ellen Orford), Sir Bryn Terfel (Balstrode) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigentin: Simone Young (Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper in 5.1 Surround Sound)

Samstag 19:00 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Giuseppe Verdi "Rigoletto" Oper in drei Akten nach dem Melodrama "Le roi s"amuse" von Victor Hugo Gilda - Rosa Feola, Sopran Maddalena - Varduhi Abrahamyan, Mezzosopran Herzog von Mantua - Piotr Beczala, Tenor Rigoletto - Quinn Kelsey, Bariton Sparafucile - Andrea Mastroni, Bass Borsa - Scott Scully, Tenor Gräfin Ceprano - Sylvia D" Eramo, Mezzosopran Marullo - Jeongcheol Cha, Bariton Graf Ceprano - Christopher Job, Bass Graf von Monterone - Craig Colclough, Bariton Giovanna - Eve Gigliotti, Mezzosopran u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera Leitung: Danielle Rustioni

Samstag 19:00 Uhr HR2

Live Jazz

Verleihung Hessischer Jazzpreis an Christof Sänger & Preisträgerkonzert | Christof Sänger Trio Reimer von Essen (Gast) | Christof Sänger, p | Rudi Engel, db | Tobias Schirmer, dr | Reimer von Essen, kl | Hessisches Jazzpodium 2021, Kulturforum, Wiesbaden, Dezember 2021

Samstag 19:00 Uhr WDR3

WDR 3 Oper live aus der MET

Rigoletto Oper von Giuseppe Verdi Verdis Klassiker "Rigoletto" in einer Starbesetzung als Auftaktpremiere des Jahres 2022 an der New Yorker Metropolitan Opera, Die Inszenierung des Regisseur Bartlett Sher, die auch schon an der Berliner Staatsoper zu sehen war, siedelt die Handlung im Europa der 1920er Jahre an mit Art-Déco-Bühnenbildern von Michael Yeargan. In den Hauptrollen sind der gefeierte Verdi-Bariton Quinn Kelsey in der Titelpartie sowie der polnische Tenor Piotr Beczala als Herzog von Mantua und die Sopranistin Rosa Feola als Gilda zu erleben. Daniele Rustioni, der 2017 an der MET schon "Aida" dirigiert hatte und inzwischen an allen wichtigen Opernhäusern der Welt gastiert sowie Chefdirigent der Oper Lyon ist, gilt als einer der wichtigsten Interpreten des italienischen Repertoires der jüngeren Dirigentengeneration. Herzog von Mantua: Piotr Beczala, Tenor Rigoletto, sein Hofnarr: Quinn Kelsey, Bariton Gilda, dessen Tochter: Rosa Feola, Sopran Giovanna, Gildas Gesellschafterin: Eve Gigliotti, Mezzosopran Graf von Monterone: Craig Colclough, Bariton Graf Ceprano: Christopher Job, Bass Gräfin Ceprano: Sylvia D"Eramo, Mezzosopran Marullo, ein Kavalier: Jeongcheol Cha, Bariton Matteo Borsa, ein Höfling: Scott Scully, Tenor Sparafucile, ein Mörder: Andrea Mastroni, Bass Maddalena, dessen Schwester: Varduhi Abrahamyan, Mezzosopran Metropolitan Opera Chorus and Orchestra, Leitung: Daniele Rustioni Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York

Samstag 20:00 Uhr rbb Kultur

Berliner Philharmoniker

Christian Thielemann dirigiert die Berliner Philharmoniker Paul Hindemith: Neues vom Tage Ferruccio Busoni: Tanzwalzer für Orchester, op. 53 Richard Strauss: Sechs Lieder für Singstimme und Klavier, op. 17: Nr. 2 Ständchen, bearbeitet für Singstimme und Orchester Camilla Nylund, Sopran Fünf Lieder für Singstimme und Klavier, op. 48: Nr. 1 Freundliche Vision, Fassung für Singstimme und Orchester Camilla Nylund, Sopran Fünf Lieder für Singstimme und Klavier, op. 41: Nr. 1 Wiegenlied, Fassung für Singstimme und Orchester Camilla Nylund, Sopran Acht Lieder aus "Letzte Blätter", op. 10: Nr. 1 Zueignung, Fassung für Singstimme und Orchester Camilla Nylund, Sopran Vier Lieder für Singstimme und Klavier, op. 27: Nr. 4 Morgen, Fassung für Singstimme und Orchester Camilla Nylund, Sopran Die Tageszeiten, op. 76 für Männerchor und Orchester Rundfunkchor Berlin Konzertaufnahme vom 27.02.2021 in der Berliner Philharmonie Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt, Ouvertüre DDur, op. 27 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 CDur, KV 467 Maurizio Pollini Franz Liszt: Mazeppa Von der Wiege bis zum Grabe Konzertaufnahme vom 12.12.2012 in der Berliner Philharmonie

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Geistliche Musik für die Wittelsbacher Johann Caspar Kerll: Geistliche Konzerte aus Delectus Sacrarum Cantionum (München 1669) Sonata a 2 für Violini und Basso continuo Toccata, Canzon, Passacaglia und Cappriccio Kristen Witmer, Magdalene Harer (Sopran) Alex Potter (Alt) Guy Cutting, Benedict Hymas (Tenor) Wolf Matthias Friedrich, Roland Faust (Bass) Simon Reichert (Orgel) Katharina Heutjer, Cosimo Stawiarski (Violine) Matthias Müller (Violone) Matthias Spaeter (Chitarrone) Simon Reichert (Orgel) (Konzert vom 16. September 2021 in der Stiftskirche, Neustadt an der Weinstraße) Johann Caspar Kerll, Organist und Kapellmeister aus dem Vogtland, war ein großes Vorbild für Johann Sebastian Bach und machte Karriere in Wien und München. Dort war er Hoforganist und Hofkapellmeister der Wittelsbacher und veröffentlichte 1669 die bedeutende Sammlung "Delecto Cantionum sacrorum" als katholische Antwort auf die "Kleinen Geistlichen Konzerte" von Heinrich Schütz. Weltweit gefragte Spezialisten für die Musik des 17. Jahrhunderts kamen bei dem Konzert des Neustadter Herbstes, dem Festival Alte Musik an der Weinstraße unter Leitung von Wolf Matthias Friedrich zusammen, um diese teils seit 300 Jahren ungehörten aber erstaunlich qualitätsvollen Werke wieder zum Leben zu erwecken.

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Oper

Giuseppe Verdi: Giovanna d"Arco SR 2 Konzert Orchester und Chor der Oper Rom Daniele Gatti, Dirigent Nino Machaidze, Sopran - Giovanna Francesco Meli, Tenor - Carlo VII Roberto Frontali, Bariton - Giacomo Dmitry Belosselskiy, Bass - Talbot Aufnahme vom 17. Oktober 2021 aus dem Teatro dell"Opera in Rom

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: women in emotion 2021: Las Lloronas/Sophie Tassignon

Ein multinational besetztes Frauen-Terzett aus Belgien, eine belgische Vokalkünstlerin aus Berlin: die beiden Konzertmitschnitte des heutigen Abends stehen für die weite stilistische Spanne des women-in-emotion-Festivals. Beide wurden vom Publikum dankbar gefeiert: in der Music Hall Worpsede und im Bremer Kulturzentrum Schlachthof.

Samstag 23:03 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Andrej Prozorov im Studio, Joshua Redman 1995 in New York City Frank Hoffmann plaudert heute mit Andrej Prozorov, dem aus Odessa stammenden Sopransaxofonisten, der vor 20 Jahren seine Zelte in Wien aufgeschlagen hat und seither u. a. in den Bands von Karl Ritter, Fatima Spar sowie in The Syndicate und in eigenen Projekten die hiesige wie die internationale Szene bereichert. Die Konzertaufnahme dieser Ö1-Jazznacht kommt aus dem legendären New Yorker Club Village Vanguard in Manhattans Greenwich Village: Dort gastierte im März 1995 der damals 26 Jahre junge Tenorsaxofonist Joshua Redman. Er spielte mit seinem aus Pianist Peter Martin, Bassist Christopher James Thomas und Schlagzeuger Brian Blade bestehenden Quartett groß auf, das Resultat wurde im selben Jahr im Rahmen des Albums "Spirit of The Moment" veröffentlicht. Gestaltung: Frank Hoffmann

Freitag Sonntag

Lautsprecher Teufel GmbH